Kaum lassen die ersten Sonnenstrahlen den Beginn des Sommers erahnen, füllen sich die Kölner Parks und Wiesen mit unzähligen Menschen. Fußball, Grillen, Volleyball oder einfach nur Chillen. Was für Kinder vom Dorf die Gärten hinter dem Haus oder die nah gelegenen Felder sind, das sind die Parks für die jungen Menschen in der Stadt. Das widerlegt nicht nur die immer wieder beschriebene These von den „Kellerkindern“ der Großstädte, es fördert auch das Gemeinschaftsgefühl und nicht zuletzt die Kommunikation in der sonst so anonymen Metropole. „Habt ihr mal Feuer?“ „Das riecht aber gut bei euch!“.
Seit März 2003 darf man auf den meisten Kölner Grünflächen offiziell grillen. Gut so, denn was gibt es im Sommer Schöneres, als mit Freunden auf einer Wiese zu sitzen, zu grillen und sich dabei langsam aber stetig der Weltformel anzunähern?


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